Die verkieselten Baumstämme von Laas

Im GeoPark Karnische Alpen liegt eines der wenigen Vorkommen an verkieselten Baumstämmen Österreichs. Diese Baumstämme wurden 2012 an der Universität Innsbruck im Rahmen einer Bachelorarbeit von Johanna Kothe, betreut von Univ. Prof. Dr. Karl Krainer, erstmals näher untersucht. V.a. sollten die Ablagerungs- und Verkieselungsbedingungen rekonstruiert werden.

Die gesamte Bachelorarbeit von Johanna Kothe finden Sie hier.

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Die Auftaktkonferenz zum IGCP Projekt 596 startet diesen September in Graz...

...und endet mit einem Workshop in den Karnischen Alpen.

Das kürzlich gestartete Projekt hat die Erforschung des Klimawandels sowie die Biodiversität im mittleren Paläozoikum zum Inhalt.

Mit der Auftaktkonferenz zu diesem Projekt in Graz wird der Stand des Wissens über die Biodiversität im Devon und Karbon diskutiert. 

Für die 2. Hälfte der Konferenz ist ein Geländeworkshop in den Einheiten des Devons und Karbons in den Karnischen Alpen geplant.

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Zyklische Sedimente und Algenriffe im Unterperm der Karnischen Alpen

Unter der Leitung von Karl Krainer, Universität Innsbruck, untersucht ein internationales Forscherteam seit 2008 zyklische Sedimente und Algenriffe im Unterperm der Karnischen Alpen. Die Untersuchung der Sedimentzyklen soll Hinweise auf die Faktoren liefern, die zur Entstehung der Zyklen geführt haben. Die Untersuchung der Algenriffe am Trogkofel soll zeigen, welche Organismen die Riffe aufgebaut haben, unter welchen Umweltbedingungen die Riffe entstanden sind und welche Ausdehnung sie hatten.

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Carnic Alps Workshops

Seit 2008 gibt es Workshops in den Karnischen Alpen, welche als Kommunikationsplattform für alle in den Karnischen Alpen tätigen ForscherInnen dienen und die internationale Zusammenarbeit in den Karnischen Alpen verstärken soll.

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Die Karnischen Alpen im Quartär

Seit 1977 erforscht Univ. Prof. Dr. Dirk van Husen die Quartärgeologie und die Klimageschichte im unteren Gailtal (Arnoldstein, Nieselach). Zustätzlich wurden die eiszeitlichen Ablagerungen und Erschei-nungen im Gailtal, in den Karnischen und in den Gailtaler Alpen von Hermagor über den Kartitscher Sattel bis Sillian kartiert.

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Versteinerte Makrofauna im Karbon und Unterperm

Erste Erfahrungen mit dem Oberkarbon der Karnischen Alpen machte Gunnar Schraut im Sommer 1973.  Viele Brachiopoden aus den braunen Sandsteinen im Naßfeld-Gebiet waren die Ausbeute und Grundlage für sein bis heute anhaltendes Interesse an Fossilien und deren Bearbeitung.

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Riffgemeinschaften aus dem Devon

Devonische Riffgemeinschaften und deren Korrelation mittels Mikrofossilien und Geochemie untersucht Thomas Suttner von der Universität Graz. Er ist seit 2004 in den Karnischen Alpen tätig.

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Devonische Flachwasserkarbonate

An einer Zusammenfassung über die devonischen Flachwasserkarbonate der Karnischen Alpen arbeitet zurzeit Dr. Susanne Pohler (University of Southern Pacific, Fidji). Diese soll helfen, die stratigraphische Nomenklatur auf beiden Seiten (Österreich, Italien) des Hauptkammes zu korrelieren.

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Schichtfolgen aus dem Silur und Devon

Geologische Forschungen in kalkigen Schicht- folgen aus dem Silur und Devon wurden von einem Forscherteam rund um Prof. Dr. Carlo Corradini (Cagliari), Dr. Luca Simonetto (Udine), Dr. Monica Pondrelli (Pescara), Dr. Paolo Serventi (Modena), Dr. Maria G. Corriga (Cagliari). betrieben. Die wissenschaftlichen Untersuchungen begannen im Jahr 1999. Sie werden zurzeit im gesamten italienischen Anteil der Karnischen Alpen weitergeführt.


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Fauna im Silur

Mit den silurischen Nautiliden der Karnischen Alpen hat sich intensiv die 1964 in Irland geborene Geologin Kathleen Histon befasst. Sie startete 1993 ihre ersten systematischen Untersuchungen in den Karnischen Alpen, mit der Beschreibung von Cephalopoden (=Kopf- füßer, welche zum Stamm der Weichtiere gehören) aus dem Silur.

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Stratigraphie und Paläontologie von Graptolithen-führenden altpaläozoischen Ablagerungen

Dr. Petr Storch konzentriert sich auf die Graptolithen (=Schriftsteine) in den Profilen Cellon, Oberbuchach und dem Wasserfall-Profil unter der Zollnersee-Hütte in den Karnischen Alpen. Dadurch konnten weltweit auftretende dramatische Umweltänderungen auch für die Karnischen Alpen bestätigt werden, die in Zusammenhang  mit der spät-ordovizischen Vereisung stehen.

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Das Altpaläozoikum der Karnischen Alpen

Das Altpaläozoikum der Karnischen Alpen wurde intensiv von Annalisa Ferretti be- arbeitet. Annalisa Ferretti ist seit November 2002 Professorin für Paläontologie an der Universität in Modena. In den Karnischen Alpen spezialisierte sie sich auf die paläoöko- logischen und stratigraphischen Besonder- heiten der Orthoceren in den Kalkablagerungen des Silurs.

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Ordovizische Brachiopoden aus den Karnischen Alpen

David A.T. Harper ist Professor für Paläonto- logie an der Universität in Kopenhagen, Däne- mark und konzentriert sich in den Karnischen Alpen auf ordovizische Brachiopoden. Im September 2008 wurde hier im Gebiet der Cellon-Alm eine bisher nicht bekannte Tief- wasser-Brachiopoden-Fauna gefunden.

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Altersgliederung der Gesteine des Erdaltertums und der Trias im italienischen Teil der Karnischen Alpen

Eine lithostraphische Gliederung der Gesteine in den Karnischen Alpen wurde von Dr. Corrado Venturini, Dr. Maria-Christina Perri, Dr. Monica Pondrelli und Dr. Claudia Spalletta durchgeführt. Diese Arbeiten laufen seit 1976 in verschiedenen Gebieten des italienischen Teils der Karnischen Alpen.

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Conodonten-Biostratigraphie im Oberdevon und an der Devon/Karbon-Grenze

Diese Untersuchungen starteten im Jahr 1995 und betreffen alle aufgeschlossenen Gesteins- abfolgen dieser Zeitabschnitte auf der italienischen Seite der Karnischen Alpen. Die beteiligten Forscher sind Dr. Claudia Spalletta,  Dr. Maria-Christina Perri, Prof. E. Farabegoli, Dr. Monica Pondrelli.

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