
Versteinerte Bäume (petrified trees) sind weltweit besuchte Naturwunder. Auch der GeoPark Karnische Alpen besitzt mit den versteinerten Bäumen von Laas ein solches Vorkommen. Und gleichzeitig die größten Pflanzenfossilien Österreichs.
Weiteres über die versteinerten Bäume von Laas erfahren Sie hier.
Die Untersuchungsergebnisse der Universität Innsbruck finden Sie hier.
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Seit 8. März 2012 ist der GeoPark Karnische Alpen Mitglied im europäischen und globalen Geoparknetzwerk, unterstützt von der UNESCO. Details erfahren Sie hier.
Mehr über das Europäische und globale Geoparknetzwerk.
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Beginn 2011 wurde das grenzübergreifende Schulprojekt zwischen Kärnten, Friaul-Julisch-Venetien und dem Veneto „LivingStones“ genehmigt. Im Zuge des Projekts wurde ein Erdgeschichtebuch mit Spielen, Experimenten und Rätseln für Kinder entwickelt.
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Diesen August wurde bei Ausbagger- ungsarbeiten in Feistritz/Gail ein "erratischer Block" gefunden. Dabei handelt es sich um einen einzelnen großen Stein, der durch die ständige Bewegung des Gletschers an seine heutige Position gedriftet wurde. Dieser Stein ist also ein Beweis, dass vor rund 20.000 Jahren das Gailtal unter einem hunderte Meter dicken Eispanzer lag.

Diesen Juli konnte der GeoPark Karnische Alpen mit großartiger Unterstützung durch die Marktgemeinde Kötschach-Mauthen in Laas ein faszinierendes Relikt aus der letzten Eiszeit bergen.


Weiterer Meilenstein für die Entwicklung des GeoParks Karnische Alpen, ist die Unterzeichnung eines Kooperations- abkommens mit dem Naturhistorischen Museum in Wien (NHM)






